14 Nominierungen zum Deutschen Filmpreis für Filme von Mitgliedern des VDFP

Die Deutsche Filmakademie hat die Nominierten für die diesjährige LOLA-Verleihung am 28. April in Berlin bekannt gegeben. Mit "Toni Erdmann" von Komplizenfilm und "Tschick" von Lagofilm gehen gleich zwei Mitglieds-Produktion ins Rennen um die Königsklasse "Bester Spielfilm".

Toni Erdmann

Toni Erdmann

Für ihre Leistung in "Toni Erdmann" sind darüber hinaus noch Maren Ade in den Kategorien "Bestes Drehbuch" und "Beste Regie", Sandra Hüller als "Beste weibliche Hauptrolle", Peter Simonischeckfür die "Beste männliche Hauptrolle" und Heike Parplies für den "Besten Schnitt" nominiert.

Tschick

Tschick

"Tschick" kommt noch auf Nominierungen für "Beste Kamera" - Rainer Klausmann, "Bester Schnitt" - Andrew Bird und "Beste Tongestaltung" - Lars Ginzel, Kai Lüde und Kai Tebbel.

Paula

Paula

Außerdem gehen für ihre Arbeit an "Paula" von der Pandora Filmproduktion Frank Lamm für die "Beste Kamera", Tim Pannen für das "Bestes Szenenbild", Frauke Firl für das "Beste Kostümbild" und Astrid Weber und Hannah Fischleder für das "Beste Maskenbild" ins Rennen um eine Lola.

Hier geht es zu allen Nominierten des Jahres 2017 für den Deutschen Filmpreis

Der VDFP gratuliert allen Nominierten!

Arno Ortmair wieder in das Präsidium der SPIO gewählt

Auf ihrer heutigen Mitgliederversammlung hat die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft ihren hauptamtlichen Präsidenten Alfred Holighaus im Amt bestätigt. Wiedergewählt wurde auch der Vize-Präsident, HDF-Vorstand Thomas Negele.

Dem neu gewählten SPIO-Präsidium gehören neben Präsident und Vize-Präsident aber auch Vertreter der Filmwirtschaft an. Dazu gehört erneut Arno Ortmair für den VDFP sowie Stephan Birkenholz (FDW - Werbung im Kino), Joachim A. Birr (BVV), CineStar-Geschäftsführer Oliver Fock, Christian Sommer (VTFF), Peter Sundarp (VdF) und Alexander Thies (Produzentenallianz).

Marco Mehlitz, Lago Film, ist Arno Ortmairs Stellvertreter im Präsidium der SPIO.

Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) vertritt die Interessen der deutschen Film-, Fernseh- und Videowirtschaft. Als Dachverband von derzeit 18 Berufsverbänden repräsentiert sie mehr als 1100 Mitgliedsfirmen. Die SPIO äußert sich zu wichtigen, die gesamte Branche betreffende ökonomischen, rechtlichen und politischen Fragen. Sie nimmt Stellung zu Gesetzesvorhaben und vertritt ihre Position im öffentlichen sowie politischen Raum. Sie engagiert sich für den Schutz des geistigen Eigentums und des Urheberrechts und leistet einen wichtigen Beitrag zum Jugendmedienschutz.

(Bild: SPIO/Horst Martin)

(Bild: SPIO/Horst Martin)

Tschick auf DVD und Blue Ray erhältlich und für den EFA Young Audience Award nominiert

Fatih Akins "Tschick", eine Produktion von VDFP-Mitglied Marco Mehlitz (Lago Film), feiert am 9. März seinen DVD, Blue Ray und Digital-Start.

Außerdem ist "Tschick" einer von drei nominierten Filmen für den EFA Young Audience Award. Der Preis wird am 7. Mai von der European Film Academy und EFA Productions mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) vergeben.

Mit Claude Barras' "Mein Leben als Zucchini" und Alice Schmids "Das Mädchen vom Änziloch" konkurrieren insgesamt drei Filme um den Award. Dazu werden die Filme am 7. Mai in 36 europäischen Städten einem Publikum im Alter zwischen zwölf und 14 Jahren gezeigt, das dann über seinen Lieblingsfilm abstimmt. Die Ergebnisse werden per Videoschaltung nach Erfurt übertragen, wo noch am selben Abend der Gewinner gekürt wird.

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"Der junge Karl Marx" bundesweit in den Kinos

Im Rahmen der Reihe Berlinale Sepecial feierte die Produktion der Berliner Rohfilm "Der junge Karl Marx" ihre Weltpremiere. Am 1. März steht der Kinostart im Verleih von Neue Visionen an. Hier geht es zur Kinosuche.

Der Film von Regisseur Raoul Peck spielt 1844, kurz vor der industriellen Revolution und erzählt die Geschichte des erst 26-jährigen Karl Marx (August Diehl), der mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil in Paris lebt. Eines Tages wird ihm der junge Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt, doch für den feinen Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers hat der andauernd bankrotte Familienvater Marx zunächst nur Verachtung übrig. Bald aber zeigt sich, dass die beiden mehr als nur denselben Humor gemeinsam haben. Engels hat kürzlich über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben und er liebt Mary Burns (Hannah Steele), eine Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Als Kampfgefährten mit gemeinsamem Ziel respektieren und inspirieren sie sich gegenseitig und zusammen mit Jenny verfassen sie Texte, die eine Revolution entfachen sollen…

"Der junge Karl Marx" ist eine Koproduktion von Rohfilm, Sammy Drechsel und Karsten Stöter mit AGAT Films & Cie (FR), Velvet Film (FR), Artemis Productions (BE).

(c): NEUE VISIONEN

(c): NEUE VISIONEN

"Toni Erdmann" in Kalifornien zum besten internationalen Film gekürt

Maren Ade ist bei den Independent Spirit Awards in Santa Monica für ihren Film "Toni Erdmann" geehrt worden. Die Komplizenfilm-Produktion gewann den renommierten Indie-Award für den besten internationalen Film. Maren Ade und ihre Komplizen nahmen den Preis in einem Festzelt am kalifornischen Strand persönlich entgegen.

Die Spirit Awards zeichnen unabhängige Filmproduktionen aus, die nicht mehr als 20 Millionen Dollar gekostet haben und werden immer einen Tag vor den Oscars verliehen.

Am Sonntag war "Toni Erdmann" noch für den Oscar "bester nicht-englischsprachiger Film" nominiert, den Preis erhielt allerdings "The Salesman" aus dem Iran.

 

Sol Bondy von One Two Films diskutiert Sozialverträglichkeit und Nachhaltigkeit der deutschen Filmbranche

Die Branchenplattform Crew United präsentiert mit Unterstützung der Pensionskasse Rundfunk am 9. Februar 2017 im Kesselhaus der Kulturbrauerei (Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin) das Panel „Wie wollen wir Filme machen, wie wollen wir leben?“. Im Mittelpunkt der hochkarätig besetzen Gesprächsrunde mit Gästen aus Politik, Film und TV stehen Sozialverträglichkeit und Nachhaltigkeit der deutschen Filmbranche.
VDFP-Mitglied Sol Bondy (One Two Films) vertritt auf dem Panel die Produzenten. Mit ihm diskutieren Lisa Marie Basten, Autorin und Wissenschaftlerin, Christine Berg, Stellvertretender Vorstand / Leiterin Förderung, Filmförderungsanstalt, Burkhard Blienert, Mitglied des Deutschen Bundestags, Filmpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister von Berlin, Senator für Kultur und Europa, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Leiter der Hauptredaktion Spielfilm und Fernsehfilm ARTE und Prof. Dr. Ursula von Keitz, Institutsleitung Filmmuseum Potsdam, Professorin Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf.

Die Veranstaltung wird auch per Livestream auf www.out-takes.de übertragen.

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"Volt" augenscheinlich im Kino

Heute startet die Augenschein Filmproduktion "Volt" im Kino. Tarek Ehlails Film erzählt in einer dystopischen Zukunftsvision vom Polizisten VOLT (Benno Fürmann), der bei einem Einsatz den Flüchtling Hesham tötet. Die Tat bleibt unbestraft, aber Volts Schuld treibt ihn in die Welt seines Opfers. Tagsüber als Polizist, nachts auf der anderen Seite, erlebt er, wie die Unruhen in Folge seiner Tat immer mehr eskalieren. Der Druck steigt, außen wie innen und Volt begreift, dass seine Tat nicht zu vergeben ist.

Produziert wurde der Film von Jonas Katzenstein, Maximilian Leo und Antoine Simkine. VOLT wird von Farbfilm verliehen.

"Die schönen Tage von Aranjuez" und "Kundschafter des Friedens" im Kino

Am 26. Januar starten gleich zwei Filme von Mitgliedern des VDFP bundesweit in den Kinos.

"Die schönen Tage von Aranjuez", Regie Wim Wenders,  Produktion Neue Road Movies, Wim Wenders und Gian-Piero Ringel.

Der Filmdienst zu "Die schönen Tage von Aranjuez": "Wim Wenders adaptiert Peter Handkes Zwei-Personen-Bühnenstück als einen eleganten Fluss aus Reden und Gegenreden, bei dem der Inhalt der Gespräche oft unwichtiger erscheint als der pure Akt des Sprechens. Dank der visuell betörenden Ausformung wird der Film zum Schöpfungsakt, bei dem man zusieht und zuhört, wie Gedanken Gestalt annehmen und Literatur sowie Film entstehen."

Außerdem startet "Robert Thalheims "Kundschafter des Friedens", Produktion: Kundschafter Filmproduktion, Andreas Banz, Dirk Engelhardt, Matthias Miegel, Robert Thalheim.

Dazu der Filmdienst: "Amüsante, sanft ironische Komödie, die ihren Humor aus dem Gefälle von Anspruch und Wirklichkeit der Senioren bezieht. Anspielungen auf Spionagefilme der 1960er- und 1970er-Jahre sowie spielfreudige Darsteller sorgen für angenehme Unterhaltung, die unterschwellig die gravierenden Veränderungen für die Ostdeutschen durch die Wiedervereinigung verhandelt."

 

 

 

Toni & Oscar

Maren Ades Vater-Tochter-Drama "Toni Erdmann" ist in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film für einen Oscar nominiert. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences am Dienstag in Los Angeles bekannt gab, geht die Produktion der Berliner Komplizenfilm als einer von 5 ausländischen Filmen ins Rennen um den begehrtesten Filmpreis der Welt.  "Toni Erdmann" konkurriert mit "Tanna" (Australien), "Unter dem Sand - Das Versprechen der Freiheit"  (Dänemark), "The Salesman Clip " (Iran) und "Ein Mann namens Ove" (Schweden) um die Auszeichnung.

Am 26. Februar entscheidet sich im Dolby Theatre in Los Angeles, ob "Toni Erdmann" auch Oscar-Geschichte schreibt. Als letzter deutscher Film hat die Trophäe 2007 das Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck gewonnen.

Der VDFP gratuliert Maren Ade, Janine Jackowski und Jonas Dornbach herzlich und drückt natürlich die Daumen!

Alle Nominierungen im Überblick

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Zwei Dokumentarfilme von VDFP-Produzenten für den Grimme Preis 2017 nominiert

Für den 53. Grimme Preis, der am 31. März in Marl vergeben wird, sind auch zwei Dokumentationen von VDFP-Produzenten nominiert. Sie nehmen am "Wettbewerb Information & Kultur" teil.

"Besessen" von Lichtblick Film in Koproduktion mit Kaynoona Films für ZDF/Arte erzählt von Aya, einem vierjährigen jordanischen Mädchen, dass von ihrem Vater getötet wurde, weil er sie für von einem Dschinn, ein Dämon, besessen hielt. Nachforschungen führen die Regisseurin Dalia Al Kury in eine obskure Parallelwelt der Traditionen und Riten. Verstörende und zugleich faszinierende Begegnungen mit Dschinn-Exorzisten und Besessenen enthüllen die Widersprüchlichkeiten ihrer Gesellschaft und zwingen die Regisseurin sich letztendlich auch ihren eigenen Ängsten und Dämonen zu stellen.

Und "Zwei Stimmen aus Korea" von Kundschafter Filmproduktion für ZDF/3Sat ist das bewegende Doppelporträt zweier junger koreanischer Frauen in ihrer geteilten Heimat: Die eine studiert Musik in Nordkorea, die andere Internationale Beziehungen in Südkorea.

Wir drücken Martin Heislers Lichtblick Film sowie der Kundschafter Filmproduktion um Andreas Banz, Dirk Engelhardt, Matthias Miegel und Robert Thalheim die Daumen.

"Besessen" (c) ZDF

"Besessen" (c) ZDF

"Zwei Stimmen aus Korea" (c) ZDF

"Zwei Stimmen aus Korea" (c) ZDF

Shootingstars der Berlinale und des VDFP: Louis Hofmann und Hannah Hoekstra

Louis Hofmann und Hannah Hoekstra gehören zu den jungen Schauspielern Europas, die wir uns merken sollten. Und zwar nicht nur, weil Hannah Hoekstra demnächst neben Josef Hader in einer Hauptrolle in der Kinoproduktion "Arthur & Claire" (AT) der Tivoli Film zu sehen sein wird. Oder weil Louis Hofmann in "Die MItte der Welt" der Neue Schönhauser Filmproduktion die Hauptrolle spielt. Sondern auch, weil sie zu den zehn europäischen Nachwuchsschauspielern gehören, die bei der Berlinale von 10. - 13. Februar von der European Film Promotion als Shooting Stars des Jahres präsentiert werden. Sie treten damit in die Fußstapfen von nationalen und internationalen Filmstars wie Jürgen Vogel, Nina Hoss, Daniel Craig oder Alicia Vikander.

Hannah Hoekstra

Hannah Hoekstra

Louis Hofmann

Louis Hofmann

Twenty Twenty Visions Ko-Produktion "Elle" bei den Golden Globes erfolgreich

Paul Verhoevens Psycho-Thriller "Elle", eine Ko-Produktion des VDFP Mitglieds Twenty Twenty Vision Filmproduktion, hat in der vergangenen Nacht gleich zwei der begehrten Golden Globe Awards gewonnen. Zum einen für den besten "fremdsprachigen Film",  zum anderen wurde die französische Schauspielerin Isabelle Huppert für ihre Leistung in der Hauptrolle der Michèle in der Kategorie "beste Schauspielerin" ausgezeichnet.

Ins Rennen um den Golden Globe für den "Besten fremdsprachigen Film" ging auch Maren Ades "Toni Erdmann" von Komplizenfilm.

"Elle" startet am 16. Februar in den deutschen Kinos.

Herzlichen Glückwunsch an Twenty Twenty Vision Filmproduktion!

Deutscher Filmpreis: Ein Viertel der für die Kategorie "Bester Spielfilm" ausgewählten Filme, sind Produktionen von Mitgliedern des VDFP

Die Vorauswahl zum DEUTSCHEN FILMPREIS 2017 steht fest. Die Vorauswahlkommissionen Spielfilm hat aus allen Einreichungen 28 Filme ausgewählt, die nun ins Rennen um die LOLA für den "Besten Spielfim" gehen. Die mittlerweile über 1800 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie entscheiden bis zum 16. März über die Nominierungen.

Insgesamt sieben Filme von Mitgliedern des VDFP finden sich darunter:

God of Happiness

God of Happiness

GOD OF HAPPINESS
Produzent/in: Oliver Damian, Elaine Niessner, Tommy Niessner
Produktionsfirma: 27 Films Production, East End Film GmbH
Regie: Dito Tsintsadze Drehbuch:
Dito Tsintsadze

 

 

Kundschafter des Friedens

Kundschafter des Friedens

KUNDSCHAFTER DES FRIEDENS
Produzent/in: Andreas Banz, Dirk Engelhardt, Matthias Miegel, Robert Thalheim
Produktionsfirma: Kundschafter Filmproduktion GmbH
Regie: Robert Thalheim
Drehbuch: Robert Thalheim, Oliver Ziegenbalg

 

Marija

Marija

MARIJA
Produzent/in: Christoph Friedel, Claudia Steffen
Produktionsfirma: Pandora Film Produktion GmbH, Little Shark Entertainment, Hugofilm
Regie: Michael Koch
Drehbuch: Michael Koch

 

Die Mitte der Welt

Die Mitte der Welt

DIE MITTE DER WELT
Produzent/in: Boris Schönfelder
Produktionsfirma: Neue Schönhauser Filmproduktion GmbH
Regie: Jakob M. Erwa
Drehbuch: Jakob M. Erwa

 

Morris aus Amerika

Morris aus Amerika

 

MORRIS AUS AMERIKA
Produzent/in: Martin Heisler, Gabriele Simon
Produktionsfirma: Lichtblick Media GmbH
Regie: Chad Hartigan
Drehbuch: Chad Hartigan

 

 

Paula

Paula

PAULA
Produzent/in: Ingelore König, Christoph Friedel, Claudia Steffen
Produktionsfirma: Pandora Film Produktion, Grown-Up Films, Alcatraz Films (FR)
Regie: Christian Schwochow
Drehbuch: Stefan Kolditz, Stephan Suschke

 

Toni Erdmann

Toni Erdmann

 

TONI ERDMANN
Produzent/in: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade
Produktionsfirma: Komplizen Film
Regie: Maren Ade
Drehbuch: Maren Ade Tschick

 

Tschick

Tschick

TSCHICK
Produzent/in: Marco Mehlitz
Produktionsfirma: Lago Film GmbH
Regie: Fatih Akin
Drehbuch: Lars Hubrich

Film Festival Rotterdam lädt Produktionen von zwei VdFP Mitgliedern ein

Zwei Produktionen von VdFP-Mitgliedern sind in die Sektion Bright Future des International Film Festival Rotterdam (25. Januar bis 5. Februar) eingeladen worden.

Zum einen feiert Jakob Preuss' Dokumentarfilm "Als Paul über das Meer kam", produziert von Weydemann Bros., seine internationale Premiere bei dem Festival, zum anderen kann Ronny Trocker nach Teilnahmen bei den Festivals in Venedig, Zürich und Hamburg einen weiteren Festivalauftritt für "Die Einsiedler" verbuchen. "Die Einsiedler" ist eine Produktion der Zischlermann Filmproduktion von Susanne Mann und Paul Zischler.

Beide Filme laufen außerhalb des Wettbewerbs.

Die Einsiedler

Die Einsiedler

Als Paul über das Meer kam

Als Paul über das Meer kam

"Richard the Stork" landet bei Generation Kplus der Berlinale

Für die Filmauswahl der beide Berlinale-Wettbewerbe "Kplus" und "14plus" der 40. Ausgabe von "Generation" wurde noch vor Weihnachten mit der Bekanntgabe von 15 Langfilmen zur Halbzeit gepfiffen. Bereits jetzt mit dabei ist der Animationsfilm "Richard the Stork" ("Überflieger - Kleine Vögel, großes Geklapper") von den VDFP-Mitgliedern Kristine Knudsen und Tom Streuber und ihrer Knudsen & Streuber Medienmanufaktur. Der Animationsfilm entstand in Koproduktion mit Ulysses Filmproduktion, Walking The Dog, Mélusine Productions und Den siste skilling, die Regieführten Toby Genkel und Reza Memari. "Überflieger - Kleine Vögel, großes Geklapper" feiert bei der Berlinaleseine Weltpremiere.

Aus der Pressemitteilung der Berlinale vom 22. Dezember 2016: "Auch wenn andere ihn für einen Spatz halten - Richard selbst sieht sich als Storch. Von einem Vogel, der zur Bewährungsprobe selbstsicher die winterliche Reise nach Afrika antritt, erzählen Toby Genkel und Reza Memari in einem rasanten Abenteuer, das zugleich eine einfühlsame Geschichte von Anderssein und Selbst(er)findung ist. Die internationale Co-Produktion bezaubert mit einer fantastischen und fantasievollen Fabel auf der Höhe der Animationskunst."

Das vollständige Generation-Programm wird Mitte Januar veröffentlicht.

© 2017 Knudsen & Streuber Medienmanufaktur, Ulysses Filmproduktion, Walking The Dog, Mélusine Productions, Den siste skilling. All rights reserved.  

© 2017 Knudsen & Streuber Medienmanufaktur, Ulysses Filmproduktion, Walking The Dog, Mélusine Productions, Den siste skilling. All rights reserved.

 

Maren Ades "Toni Erdmann" unter den neun Favoriten für den Oscar als bester fremdsprachiger Film

Die nächste Hürde zum Oscar ist genommen. "Toni Erdmann" ist gemeinsam mit neun anderen Filmen auf der Shortlist für eine Auszeichnung zum besten fremdsprachigen Film. In einem zweiten Schritt wählt die Osacar-Akademie nun fünf nominierte Filme aus. Die Bekanntgabe der fünf Nominierten erfolgt am 24. Januar, die Preisverleihung selbst folgt am 26. Februar.

Hier gehts zur Shortlist.

Wir drücken weiter die Daumen für Komplizen Film um Janine Jackowski, Jonas Dornbach und Maren Ade.

 

 

 

Erste Berlinale-Filme bekannt gegeben: VDFP gratuliert drei Mitgliedern zur Teilnahme am Wettbewerb und in der Sektion „Berlinale Special“

Die Berlinale hat heute die ersten 14 Filme für den Wettbewerb und die Sektion „Berlinale Special“ ausgewählt. Darunter auch drei Filme, die von Mitgliedern des VDFP produziert oder koproduziert wurden.

Die Rumänisch, deutsch, französische Koproduktion „Ana, Mon Amour“ von Regisseur Cälin Peter Netzer feiert ihre Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale. Deutscher Produzent ist die augenschein Filmproduktion von Jonas Katzenstein und Maximilian Leo.  „Ana, Mon Amour“ erzählt die Geschichte einer grenzüberschreitenden Liebe. Ana und Toma entscheiden sich trotz Anas psychischer Erkrankung und der widrigen Umstände ihrer beider Herkunft, für ihre Beziehung zu kämpfen und erschaffen ein Miteinander, das sie bis in eine Co-Abhängigkeit treibt. Es ist das Psychogramm einer Partnerschaft, die am Extrem ihres Daseins zu scheitern droht...

Auch die chilenisch, deutsch, amerikanisch, spanische Produktion „Una Mujer Fantástica“ feiert im Wettbewerb der Berlinale ihre Weltpremiere. Deutscher Produktionspartner ist Komplizen Film von Janine Jackowski, Jonas Dornbach und Maren Ade. Regie führt Sebatian Leilo, der gemeinsam mit Gonzalo Maza auch das Drehbuch verfasste. Zum Inhalt: Marina, eine Transsexuelle in Santiago de Chile, hat eine Beziehung zu Orlando, einem älteren Mann. Als er an einem Herzinfarkt in ihren Armen stirbt, steht Marina allein gegen Verdächtigung und Diskriminierungen gegen eine Welt, die noch nicht bereit ist für sie. Zur Hölle damit!

In der Sektion Berlinale Special läuft zudem „Der junge Karl Marx“ des haitianischen Regisseurs Raoul Peck mit August Diehl in der Titelrolle. Bei der französisch, deutsch, belgischen Koproduktion ist VDFP-Mitglied Rohfilm von Benny Drechsel und Karsten Stöter der deutsche Partner. 

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

„Una Mujer Fantástica“

„Una Mujer Fantástica“

„Ana, Mon Amour“

„Ana, Mon Amour“

"Der junge Karl Marx"

"Der junge Karl Marx"

"Toni Erdmann" für Golden Globe nominiert!

Die Erfolgsreihe für Maren Ades "Toni Erdmann" setzt sich fort. Die Produktion von Janine Jankowskis, Maren Ades und Jonas Dombacs Komplizen Film wurde am gestrigen Montag in Los Angeles für den Golden Globe als gestern nicht-englischsprachiger Film nominiert. 

Die Preise werden vom Verband der Auslandspresse am 8. Januar in Beverly Hills verliehen. 

Wir drücken die Daumen!